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<pre>Dennoch ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass Interimscoach bislang gute Arbeit macht. Vor allem in Sachen Laufbereitschaft, Torgefährlichkeit und Kompaktheit waren bei den jüngsten Erfolgen gegen die Schwabenteams aus Augsburg und Stuttgart erhebliche Fortschritte zu erkennen.  <p> Da es längst zum Allgemeinwissen gehört, dass für die Lilien aus dem Spiel heraus so gut wie gar nichts nach vorne geht, mutet es im Umkehrschluss geradezu feige an, dass sich die Borussia mit einer klassischen Viererkette dem lauen Lüftchen am Böllenfalltor widersetzte.  <a href="http://glavnyi-narkolog-reutova.sportmatic.pro">вывод из запоя</а><p>  Eine Steigerung um ein bis zwei weitere Qualitätsstufen dürfte nun allerdings auch vonnöten sein, um beim aktuellen Tabellendritten zu bestehen, der sich zumindest vor heimischer Kulisse in aller Regel ohne Fehl und Tadel präsentiert. <p> Der zentrale Mittelfeldspieler stimmte nach dem Spiel seinem Coach zu. „Wir haben im letzten Drittel zu unpräzise gespielt, den letzten Pass nicht zum Mann gebracht“, erklärte der 20-jährige Ã–sterreicher. Laimer sah für sich selbst und seine Mitspieler „noch viel Luft nach oben“. <p>  Ein 1:1 in der Allianz Arena hatte immerhin zur Folge, dass sich auch die Borussia zu den großen Gewinnern des letzten Wochenendes zählen darf; ausgerechnet bei den natürlich stark favorisierten Bayern ließ Gladbach eine schwarze Serie von zuvor vier Auswärtsniederlagen enden.  </pre>


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<pre>“Die Niederlage auf den Schiedsrichter oder den Video-Assistenten zu schieben, ist mir aber zu einfachâ€, sagte Schalke-Trainer Domenico Tedesco.  <p> Auch sein Pendant auf dem anderen Flügel, Bayern-Leihgabe Serge Gnabry, zeigte zuletzt mit großartigen Leistungen auf und konnte seit den Umstellungen des Trainers bereit sechs Treffer erzielen.  <a href="http://portofinocasinocom.mejoraspiradora.top">casino</a><p>  Rang 6, der zur Teilnahme an der Europa League berechtigt, ist nur mehr sechs Zähler entfernt. Ein Sieg gegen die Freiburger wäre daher ein wichtiger Grundstein für einen solchen Erfolg. <p> Bei all diesen Niederlagen war auffällig, dass die Mainzer den favorisierten Gegnern geradezu ehrfürchtig begegnet waren: Obwohl dem schnell umschaltenden FSV die Spielweise solcher Mannschaften eigentlich liegen müsste, hatte der FSV hier gar nicht so recht an eine mögliche Überraschung geglaubt. <p>  Die Partie gegen Werder eignet sich dabei aber vermutlich eher nicht als ultimativer Gradmesser, ob Schalke tatsächlich in einer königlichen Verfassung ist: Nicht von ungefähr durften die Knappen im gegnerischen Weserstadion gleich am Spieltag ihren höchsten Sieg der gesamten Hinrunde feiern.  </pre> 


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<pre> „Wenn wir den Weg mit diesen Leistungen, diesem Engagement und diesem Zusammenhalt weitergehen, werden wir genügend Punkte sammeln, um die Klasse zu halten“, ist Werder-Sportdirektor Frank Baumann jedoch sehr zuversichtlich.  <p> Entsprechend war es nur der ähnlich großen Harmlosigkeit des Auftaktgegners zu verdanken, dass nach der Nullnummer in Freiburg überhaupt schon ein Zähler auf der Punktetafel angeschrieben werden kann — die Wölfe nahmen zuletzt dagegen dankend den vollen Dreier aus der Commerzbank-Arena mit.  <a href="http://mandaly-bay-hotel--casino.greensoft.space">casino</a><p>  Beim nunmehrigen Gastspiel im Borussia Park, herrscht für das Team von Dieter Hecking somit ohne Wenn und Aber Siegpflicht — allein schon der positiven Schlagzeilen wegen. Auf Seiten der Fohlen wäre ein nunmehriger Dämpfer gegen den klaren Buchmacher hingegen eher zu verkraften. <p>  Interessant ist: In den bisherigen drei Bundesliga-Duellen gab es drei Siege und es traf dabei aber immer nur eine Mannschaft! <p>  Die fünf Auftakt-Niederlagen werden Schalke 04 in diesem Jahr wohl noch eine Weile nachhängen — statt oben mitzuspielen, ist vorerst einmal Abstiegskampf angesagt.  </pre>


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<pre> Da selbst dieses letzte klitzekleine Lebenszeichen bereits im Oktober abgesendet wurde, haben sich die Mainzer längst zu einem allerorten gern gesehenen Gast entwickelt: Nichts scheint derzeit einfacher zu sein, als dem FSV vor heimischer Kulisse den vollen Dreier abzunehmen.  <p> Nach diesen recht deutlichen Geschichten schien zuletzt erstmals in Frankfurt etwas Zählbares zum Greifen nah zu sein — mit dem späten K.o.-Schlag in der Nachspielzeit hatte sich dann aber auch in der Commerzbank-Arena die Hoffnung auf einen solchen Glücksmoment erledigt.  <a href="http://casinos-international-inc.greensoft.space">casino</a> <p> Mainz-Sportchef Rouven Schröder weiß um die Gefährlichkeit der Situation: „Wir sind wach und können die Tabelle lesen. Unser Trainer-Team wird zusammen mit der Mannschaft die richtigen Schlüsse ziehen. Der Fokus liegt jetzt voll auf Schalke.“ <p>  Auch deshalb träumt man im Borussia-Kosmos bereits vom Meistertitel — vom ersten seit 1977! Kein Wunder, schließlich erinnert der derzeitige Erfolgslauf stark an die Meistersaison von damals.  <p> Die Mannschaft von Christian Streich hat bisher die siebtwenigsten Tore der Bundesliga erzielt (19 Tore) und traf in den letzten fünf Partien gerade mal fünf Mal — drei davon fielen alleine im Spiel gegen RB Leipzig.  </pre>


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<pre> Sein Wunsch wurde jedoch nicht erfüllt, Fortuna Düsseldorf ging sogar kurz nach Wiederanpfiff mit 0:1 in Führung. Erst 20 Minuten später gelang den Bullen glücklich der Ausgleich, der den 1:1-Endstand herstellte.  <p> Diese setzte es am ersten Spieltag gegen Eintracht Frankfurt (0:1), daraufhin folgten jedoch zwei Remis gegen Stuttgart (3:3) und Bayer Leverkusen (0:0) sowie Siege gegen Schalke (1:0) und Gladbach (3:1).  <a href="http://casino-partouchecom-english.kiter.pro">casino</a><p>  Aufgrund dieser teils schwachen Darbietung wird das Leipziger Umfeld langsam nervös, der Druck steigt. <p>  Somit liest sich die Saison-Bilanz der Breisgauer in der Bundesliga derzeit so: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Ein einziges Auf und Ab.  <p> Da der Rückstand auf die Europa-League-Plätze trotz aller Rückschläge gerade einmal zwei Punkte beträgt, könnten die Perspektiven für den FSV bereits zur Winterpause rosig sein. Schon die nun anstehenden Pflichtübungen gegen Bremen und Augsburg dürften die Position des Karnevalsvereins erheblich verbessern.  </pre>


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